Darum ist Nelson Weisz nominiert:

Der Aufstieg mit der Handball-Reserve des TuSEM in die 3. Liga ist sein bislang größter Erfolg. Allerdings ist Nelson Weisz damit noch lange nicht am Ende seines Schaffens. Im Gegenteil: Mit gerade einmal 26 Lenzen heuerte der heute 29-Jährige als Trainer beim TuSEM an und gehört damit zu den Jüngsten seiner Zunft. Sein großer Vorteil: Er spricht die Sprache der Jugend – gerade für die Ausbildungs-Mannschaft unschlagbar. Deshalb muss er auch nicht autoritär auftreten, sondern nimmt seine Spieler mit seiner mitreißenden und verantwortungsvollen Art mit.

Sein Faible für den Job an der Seitenlinie entdeckte Weisz noch viel eher. Die ersten Erfahrungen sammelte er als Jugend-Coach in Lobberich. Als sein Bruder Lauritz in der C-Jugend von dort nach Aldekerk wechselte, ging Nelson Weisz mit und trainierte ihn bis zur A-Jugend. Erfahrungen, die ihm auch heute noch helfen. Denn er kennt die Belange der Profis von morgen bestens und verfolgt damit konsequent sein vorrangiges Ziel: Die Youngster an die Bundesliga heranzuführen. Neben der Ausbildung will Weisz in der aktuellen Spielzeit aber natürlich auch den Klassenerhalt feiern und damit ein weiteres Kapitel seiner noch jungen persönlichen Erfolgsgeschichte schreiben.

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